Haarausfall: warum die Form über alles entscheidet — Akupunktur & TCM in Oberursel bei Frankfurt
- KMD Yun

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Kurz erklärt: Bei Haarausfall behandeln wir in der Naturheilpraxis Doson in Oberursel bei Frankfurt nicht die Kopfhaut allein, sondern den Zustand des Körpers, aus dem das Haar wächst. Akupunktur, chinesische Kräutermedizin, bei passendem Muster Wärmetherapie und eine konstitutionsbasierte Ernährung werden dabei begleitend eingesetzt — mit dem Ziel, die Durchblutung der Kopfhaut zu fördern, die vegetative Regulation zu beruhigen und die Versorgung der Haarwurzel zu unterstützen. Entscheidend ist dabei zuerst die Unterscheidung, um welche Form von Haarausfall es sich handelt: Sie bestimmt, was realistisch erreichbar ist. Die Behandlung richtet sich anschließend nach Puls- und Zungendiagnose, Konstitution und aktuellem Beschwerdebild.

Zuerst der Abfluss, dann die Bürste
Erst waren es ein paar Haare mehr im Abfluss. Dann in der Bürste. Dann auf dem Kopfkissen und auf dem dunklen Pullover. Irgendwann im Spiegel: ein Scheitel, der breiter wirkt als im Jahr davor, ein Zopf, der dünner in der Hand liegt.
Sie haben Shampoos gewechselt, Kapseln mit Biotin und Zink probiert, vielleicht eine Tinktur aus der Apotheke. Sie haben Blut abnehmen lassen. Und dann kam der Satz, den fast alle mitbringen, die mit diesem Thema zu uns kommen: Ihre Werte sind in Ordnung.
Der Haarausfall wird trotzdem nicht besser.
Was dann meist folgt, ist eine Suche im Internet, die alles durcheinanderwirft — Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall neben Tipps gegen Stress neben Ernährungslisten. Denn sie alle teilen eine stille Annahme: dass Haarausfall eine einzige Sache sei, für die es das eine richtige Mittel gibt.
Ist er nicht. Und genau an dieser Stelle beginnt unsere Arbeit.
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Haarausfall ist keine Diagnose, sondern vier verschiedene Verläufe
„Haarausfall" ist ein Sammelbegriff. Dahinter stehen Vorgänge, die unterschiedlich beginnen, unterschiedlich verlaufen und unterschiedlich beeinflussbar sind. Diese Unterscheidung ist keine Theorie — sie entscheidet darüber, was eine Behandlung erreichen kann und was nicht.
Diffus / reaktiv | Kreisrund (Alopecia areata) | Erblich bedingt, Frau | Erblich bedingt, Mann | |
Wie es aussieht | über den ganzen Kopf verteilt, keine kahlen Stellen | scharf begrenzte, glatte kahle Stellen | Scheitel wird breiter, Haar wird feiner | Geheimratsecken, später Tonsur |
Wie es beginnt | plötzlich, meist 2–3 Monate nach einem Auslöser | rasch, oft innerhalb weniger Wochen | schleichend über Jahre | schleichend über Jahre |
Typische Auslöser | Infekt, Operation, strenge Diät, Geburt, belastende Lebensphase | autoimmune Reaktion, häufig nach belastenden Zeiten | hormonelle Übergänge, Wechseljahre, Absetzen der Pille | Veranlagung und Hormonwirkung |
Haarwurzeln erhalten? | ja | ja, in der Regel erhalten | teilweise, zunehmend verkleinert | im fortgeschrittenen Stadium verloren |
Was wir realistisch anstreben | Ausfall stoppen, neues Wachstum anstoßen | Reaktionslage beruhigen, örtlich und übergeordnet begleiten | weniger Ausfall, Stabilisierung, wieder Dichte dort, wo Wurzeln aktiv sind | Erhalt und Verlangsamung, begleitend zur schulmedizinischen Therapie |
In der Praxis kommen Mischformen häufig vor: eine Frau in den Wechseljahren, bei der zusätzlich eine belastende Phase einen diffusen Ausfall ausgelöst hat. Oder ein Mann mit erblicher Veranlagung, dessen Haarausfall sich nach einem Infekt plötzlich beschleunigt hat. Genau deshalb reicht ein Blick auf den Kopf nicht aus.
Wächst eine kahle Stelle innerhalb weniger Wochen deutlich weiter, verändert sich die Kopfhaut entzündlich oder bleibt sie nach dem Ausfall glänzend und vernarbt, gehört das in dermatologische Abklärung — hier ist Zeit ein Faktor.
Warum Shampoos, Kapseln und Tinkturen so selten etwas ändern
Der übliche Weg ist naheliegend: Wenn die Haare ausfallen, etwas auf die Haare geben. Und bei manchen bringt das anfangs eine leichte Besserung.
Nur führt dieser Weg selten heraus, und das hat drei Gründe.
Erstens: Er behandelt das Ende der Kette. Ein Haar ist ein Endprodukt. Es entsteht aus dem, was der Körper übrig hat, nachdem alle lebenswichtigen Funktionen versorgt sind. Wenn Verdauung, Blutaufbau, Schlaf oder Regulation nicht mittragen, kommt an der Haarwurzel wenig an — ganz gleich, was von außen aufgetragen wird.
Zweitens: Er ignoriert die Form. Ein Präparat, das bei erblich bedingtem Haarausfall sinnvoll ist, tut bei einem reaktiven Ausfall nach einer Geburt wenig. Und umgekehrt. Wer nicht unterscheidet, behandelt an einem Teil der Betroffenen vorbei.
Drittens: Er erklärt die Zeitverzögerung nicht. Viele Menschen suchen den Auslöser in der letzten Woche. Bei einem diffusen Ausfall liegt er aber typischerweise zwei bis drei Monate zurück — weil ein Haarfollikel nach einem Schock nicht sofort loslässt, sondern erst nach einer Übergangszeit. Wer diese Verzögerung nicht kennt, sucht an der falschen Stelle und wechselt Präparate, während der eigentliche Auslöser längst vorbei ist.
Man kann sich das Haar wie ein Feld vorstellen. Ob etwas wächst, entscheidet sich nicht an dem, was man auf die Halme sprüht, sondern am Boden, am Wasser und am Wetter. Unsere Arbeit gilt dem Boden.
Der Unterschied im Denken: eine Krankheit behandeln oder einen Menschen behandeln
Hier trennen sich zwei medizinische Logiken, und beide haben ihre Berechtigung.
Die schulmedizinische Herangehensweise ist mechanismuszentriert: Sie sucht den entscheidenden Faktor und greift dort ein — die Hormonwirkung am Follikel hemmen, die Durchblutung äußerlich anregen, bei der autoimmunen Form die Entzündungsreaktion dämpfen. Zwei Menschen mit derselben Diagnose bekommen im Kern dieselbe Empfehlung. Das ist präzise, gut standardisierbar und beim erblich bedingten Haarausfall die tragende Säule.
Die ostasiatische Herangehensweise ist personenzentriert: Sie fragt nicht zuerst, welcher Faktor das Haar ausfallen lässt, sondern warum dieser Körper gerade jetzt die Versorgung des Haares zurückfährt. Aus dieser Sicht ist „Haarausfall" kein einheitliches Krankheitsbild, sondern eine gemeinsame Endstrecke sehr unterschiedlicher Ungleichgewichte.
Deshalb sieht bei uns die Behandlung von zwei Patientinnen mit demselben Befund oft völlig verschieden aus. Die eine ist erschöpft, friert, hat einen blassen Zungenkörper, wenig Appetit, Blähungen nach dem Essen und ist seit einer Diät im vergangenen Jahr nicht mehr auf die Beine gekommen — bei ihr fehlt dem Körper schlicht das Material. Die andere ist angespannt und getrieben, hat einen roten Zungenrand, schläft schlecht ein, hat eine schnell fettende Kopfhaut, und ihr Ausfall verstärkt sich in stressigen Wochen deutlich — bei ihr ist nicht zu wenig da, sondern es kommt nicht an.
Aus unserer Erfahrung entscheidet genau diese Unterscheidung darüber, ob eine Behandlung greift. Wer bei einem erschöpften, kalten Bild kühlend und ausleitend arbeitet, verschlimmert es. Wer bei einem hitzigen, gestauten Bild kräftig aufbaut, ebenfalls. Und genau das passiert, wenn „Haarausfall" als eine einzige Krankheit behandelt wird.
Die TCM-Muster bei Haarausfall — verständlich erklärt
Blut- und Qi-Mangel (氣血兩虛) — das häufigste Bild beim diffusen Ausfall nach Belastung, Geburt, Infekt oder Diät. Blässe, Müdigkeit, wenig Belastbarkeit, schwache Verdauung, brüchiges und trockenes Haar. In der chinesischen Medizin gilt das Haar als „Überschuss des Blutes": Was nicht im Überschuss vorhanden ist, wird an dieser Stelle zuerst eingespart. Behandlungsrichtung: Blut und Qi aufbauen, die Verdauungskraft stärken, damit überhaupt wieder Material entsteht.
Leber-Qi-Stagnation mit Hitze (肝鬱化火) — wenn sich alles unter Druck verschlimmert. Der Ausfall nimmt in belastenden Phasen zu, dazu Anspannung, Reizbarkeit, Einschlafprobleme, ein Kloßgefühl im Hals, eine schnell fettende Kopfhaut. Dieses Muster sehen wir besonders häufig beim kreisrunden Haarausfall und bei Menschen, die ihren Beginn eindeutig einer bestimmten Zeit zuordnen können.
Behandlungsrichtung: Qi bewegen, Hitze klären, die vegetative Regulation ordnen.
Nieren-Essenz-Schwäche (腎精不足) — der langsame, über Jahre fortschreitende Verlauf. Häufig zusammen mit frühem Ergrauen, Rückenschwäche, nachlassender Belastbarkeit, Ohrgeräuschen oder hormonellen Übergängen wie den Wechseljahren. Behandlungsrichtung: Essenz und Blut nähren, langfristig und geduldig aufbauen.
Feuchtigkeit und Hitze an der Kopfhaut (濕熱上蒸) — wenn die Kopfhaut selbst das Problem ist: fettig, schuppig, juckend, gerötet, das Haar wirkt schon am Abend wieder strähnig. Behandlungsrichtung: Feuchtigkeit ausleiten, Hitze klären, das Milieu der Kopfhaut beruhigen, bevor aufgebaut wird.
Blutstagnation (血瘀) — bei hartnäckigen, sehr lange bestehenden Verläufen, oft mit chronisch verspanntem Nacken, Kopfschmerzen und dunkler Zunge. Behandlungsrichtung: Blut bewegen, die Versorgung des Kopfes verbessern.
Auf einen Blick:
Muster | Typische Zeichen | Behandlungsrichtung |
Blut- und Qi-Mangel (氣血兩虛) | Ausfall nach Geburt, Diät, Infekt; Blässe, Müdigkeit, schwache Verdauung | Blut und Qi aufbauen, Mitte stärken |
Leber-Qi-Stagnation mit Hitze (肝鬱化火) | Verschlechterung unter Stress, Anspannung, Einschlafprobleme, fettende Kopfhaut | Qi bewegen, Hitze klären, Regulation ordnen |
Nieren-Essenz-Schwäche (腎精不足) | langsamer Verlauf, frühes Ergrauen, Erschöpfung, Wechseljahre | Essenz und Blut nähren, langfristig aufbauen |
Feuchtigkeit-Hitze an der Kopfhaut (濕熱上蒸) | fettige Kopfhaut, Schuppen, Juckreiz, Rötung | Feuchtigkeit ausleiten, Kopfhautmilieu beruhigen |
Blutstagnation (血瘀) | sehr langer Verlauf, verspannter Nacken, dunkle Zunge | Blut bewegen, Versorgung des Kopfes verbessern |
Diese Muster treten selten in Reinform auf — meist überlagern sie sich, und häufig verschiebt sich das Bild im Laufe der Behandlung. Wichtiger als die Zuordnung selbst ist die Reihenfolge: Welche Ebene muss zuerst bearbeitet werden, damit die nächste überhaupt anspricht? Wer bei fettiger, gestauter Kopfhaut sofort kräftig aufbaut, verstärkt das Problem. Diese Reihenfolge legen wir über Pulsdiagnose und Zungendiagnostik fest, nicht über ein Schema.
Und die Konstitution?
Zusätzlich zum aktuellen Muster beziehen wir die individuelle Konstitution ein — also die langfristige Grundveranlagung eines Menschen, unabhängig davon, wie es ihm gerade geht.
Der Unterschied ist praktisch bedeutsam. Zwei Patientinnen können beide gerade ein hitziges, gestautes Bild mit fettiger Kopfhaut zeigen. Neigt die eine grundsätzlich zu Kälte, niedriger Energie und empfindlicher Verdauung, darf die Behandlung bei ihr nur vorsichtig und zeitlich begrenzt ausleiten — sonst kippt sie in eine Erschöpfung, und der Haarausfall wird anschließend schlechter, nicht besser. Die andere, die grundsätzlich zu innerer Unruhe und Hitze neigt, verträgt genau dieselbe Behandlung problemlos.
Bei Haarausfall ist dieser Punkt besonders wichtig, weil die Behandlung über Monate läuft. Eine Strategie, die in Woche zwei angenehm ist, aber die Grundkonstitution über ein halbes Jahr auslaugt, führt nicht zum Ziel — auch wenn sie kurzfristig gut aussieht.
Drei Phasen: erst den Ausfall beruhigen, dann halten, dann aufbauen
Haar wächst langsam. Deshalb legen wir den Verlauf von Anfang an in Phasen an — und sagen vorher, woran wir merken, ob wir auf dem richtigen Weg sind.

In Phase 1 geht es darum, den Ausfall zu beruhigen. Das Erste, was sich verändert, ist fast immer die Menge der ausfallenden Haare — nicht die sichtbare Dichte. Diese Rückmeldung kommt erfahrungsgemäß innerhalb von sechs bis zwölf Wochen: weniger Haare in Bürste und Abfluss, weniger Haare auf dem Kissen.
In Phase 2 geht es um Stabilisierung. Das Erreichte soll halten, auch wenn die Behandlungsabstände größer werden. Hier zeigt sich, ob die Behandlung nur beruhigt oder tatsächlich etwas an der Grundlage verändert hat.
In Phase 3 verschiebt sich der Schwerpunkt auf den Aufbau — neues Wachstum dort, wo Haarwurzeln noch aktiv sind. Das braucht Zeit, weil ein neues Haar erst wachsen muss, bevor man es sieht. Wer sichtbare Dichte innerhalb weniger Wochen ankündigt, kennt den Haarzyklus nicht.
Damit diese Veränderung nicht Gefühlssache bleibt, halten wir den Ausgangszustand fest und vergleichen ihn im Verlauf unter gleichen Bedingungen. Nach etwa zwölf Wochen ziehen wir gemeinsam Zwischenbilanz: Was hat sich verändert, was nicht, und ist eine Fortsetzung in dieser Form sinnvoll? Diese Frage stellen wir auch dann, wenn die Antwort gegen eine Fortsetzung spricht.
Akupunktur bei Haarausfall

Am Kopf arbeiten wir mit feinen, oberflächlichen Reizen entlang der betroffenen Areale. Das ist der Grundgedanke der Pflaumenblütennadel, die auch in den unten dargestellten Studien untersucht wurde: eine flächige, sehr oberflächliche Mikrostimulation, die die Durchblutung im Randbereich anregt.
Der größere Teil der Behandlung findet allerdings weit entfernt vom Kopf statt: an Punkten an Unterschenkel, Fuß, Unterarm und Bauch. Das ist keine Zugabe, sondern der eigentliche Kern. Wer nur dort behandelt, wo das Problem sichtbar ist, behandelt das Ende der Kette. Über die körperfernen Punkte sprechen wir die Ebene an, die darüber entscheidet, ob an der Haarwurzel überhaupt etwas ankommt: Verdauungskraft und Blutaufbau, die Regulation von Anspannung und Schlaf, die Durchblutung der Peripherie.
Bei Menschen, deren Ausfall sich unter Stress, Schlafmangel oder hormonellen Schwankungen deutlich verstärkt, ist die Akupunktur häufig der zentrale Bestandteil der Behandlung. Denn dann ist Haarausfall kein Kopfhautthema — dann ist er ein Regulationsthema.
Welche Punkte wir wählen, richtet sich nach dem Muster. Steht ein Mangelbild im Vordergrund, arbeiten wir aufbauend und mit ruhiger Reizdosis; bei einem gestauten, hitzigen Bild eher bewegend und klärend. Häufig nutzen wir dabei das koreanisch geprägte Sa-am-System, das mit wenigen Nadeln ausschließlich an den Extremitäten arbeitet und dennoch tief auf die inneren Regulationsebenen wirkt.
Chinesische Kräutermedizin bei Haarausfall
Bei einem Thema, das über Monate läuft, ist die Rezeptur der Teil der Behandlung, der zwischen den Terminen weiterarbeitet. Gerade beim Haarausfall halten wir sie für unverzichtbar: Aufbau von Blut und Essenz lässt sich mit wöchentlichen Nadeln anstoßen, aber nicht allein tragen.
Echte chinesische Kräutermedizin arbeitet dabei nicht nach dem Prinzip „eine Pflanze gegen eine Diagnose", sondern nach dem Muster dahinter — als individuell zusammengestellte Rezeptur, die im Verlauf angepasst wird. Passend zum Phasengedanken heißt das: bei gestautem, hitzigem oder feuchtem Bild zu Beginn eher klären und ausleiten, damit der Boden aufnahmefähig wird. Später eher aufbauen — Blut nähren, die Mitte stärken, je nach Muster Essenz und Yin ergänzen.
Ein Punkt, den wir offen ansprechen: Rezepturen, die Blut und Essenz aufbauen, sind kräftig. Bei schwacher Verdauungskraft können sie schwer im Magen liegen, wenn man sie zu früh und zu hoch dosiert einsetzt. Deshalb bauen wir bei empfindlichen Menschen zuerst die Verdauung auf und ergänzen die aufbauenden Anteile erst danach — sonst geht die Rezeptur an der Stelle verloren, an der sie eigentlich wirken soll.
Wärmetherapie — dort, wo sie passt
Wärmetherapie ist bei Haarausfall kein Standard. Bei einer geröteten, fettigen, juckenden Kopfhaut mit Hitzezeichen wäre sie kontraproduktiv.
Sinnvoll ist sie dort, wo ein Kälte- und Schwächemuster im Vordergrund steht: kalte Hände und Füße, kalter Bauch, Erschöpfung nach dem Essen, Besserung durch Wärme. In diesen Fällen unterstützt sie genau das, woran es fehlt — Aufnahme, Umlauf und Versorgung der Peripherie. Ob, wo und wie stark wir sie einsetzen, entscheiden wir individuell nach Muster und Verträglichkeit, nicht nach Schema.
Konstitutionsbasierte Ernährung — statt einer weiteren Liste guter Lebensmittel

In der Naturheilpraxis Doson ist Ernährung ein eigener Behandlungsbaustein. Bei Haarausfall unterscheidet sie sich in einem entscheidenden Punkt von den üblichen „Lebensmitteln für schöne Haare": Sie fragt nicht nur, was ein Lebensmittel enthält, sondern was es bei diesem Körper in diesem Zustand bewirkt.
Wir unterscheiden dabei zwei Ebenen: die langfristige Grundkonstitution und das aktuelle Beschwerdebild. Aus der Schnittstelle beider entsteht eine praktische Orientierung — welche Lebensmittel, welche Zubereitungsformen, welche Essrhythmen und Temperaturen den Körper in dieser Phase eher stärken, entlasten oder belasten. Bei einem kalten, schwachen Bild ist warm und gekocht meist deutlich verwertbarer als roh und kalt, selbst wenn beide Varianten als „gesund" gelten. Bei einem hitzigen, gestauten Bild gilt teilweise das Gegenteil.
Schwarzer Sesam gilt in der chinesischen Diätetik traditionell als Nahrungsmittel mit Bezug zu Haar und Nieren-Essenz. Ob er im Einzelfall passt, hängt allerdings von Konstitution und Verdauungskraft ab — bei schwacher Verwertung kann er auch belasten. Genau das ist der Unterschied zwischen einer Liste guter Lebensmittel und einer Empfehlung, die zu einem bestimmten Menschen gehört.
Ein Punkt, den wir bei Haarausfall besonders ernst nehmen: strenge Diäten. Wer während der Behandlung stark reduziert, entzieht dem Körper genau das Material, aus dem neues Haar entstehen soll — und der Effekt zeigt sich, dem Haarzyklus entsprechend, erst zwei bis drei Monate später. Wenn eine Gewichtsreduktion ansteht, planen wir sie deshalb bewusst und nicht parallel zum Wiederaufbau.
Verwandte Themen aus unserer Praxis: Reizdarm und Verdauungsbeschwerden und chronische Erschöpfung und Burnout
Was die Forschung zeigt
Zur Behandlung des Haarausfalls mit Akupunktur und chinesischer Kräutermedizin gibt es keine große, methodisch hochwertige Studienlage. Das sagen wir offen. Es gibt aber aussagekräftige Untersuchungen — zur ergänzenden Behandlung des kreisrunden Haarausfalls, zum Mechanismus hinter stressbedingtem Haarausfall und zur Versorgungslage bei Betroffenen. Wir stellen sie transparent dar, einschließlich ihrer Grenzen.
1. Beim kreisrunden Haarausfall wurde die Ergänzung geprüft — nicht der Ersatz
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2026 wertete elf randomisierte Studien mit 1.144 Teilnehmenden aus. Für die Pflaumenblütennadel, also die oberflächliche Mikrostimulation der Kopfhaut, ließen sich sieben Studien mit 756 Teilnehmenden zusammenfassen: Zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung angewendet, war die Rate gebesserter Verläufe höher als unter der schulmedizinischen Behandlung allein (RR 1,09; 95 %-KI 1,03–1,16). Die Evidenzsicherheit wurde als niedrig eingestuft.
Eine zweite Meta-Analyse aus 15 randomisierten Studien mit 1.119 Teilnehmenden untersuchte oral eingenommene ostasiatische Kräuterrezepturen zusätzlich zur Kortisonbehandlung. Hier fiel der Unterschied deutlicher aus: eine höhere Rate vollständiger Rückbildung (RR 1,50; 95 %-KI 1,31–1,71) sowie eine günstigere Rückfallquote, ohne dass schwere unerwünschte Wirkungen berichtet wurden.
Die Grenzen gehören dazu: Beide Auswertungen stützen sich überwiegend auf kleinere Studien aus Ostasien, die methodische Qualität ist begrenzt, und untersucht wurde jeweils die Ergänzung einer laufenden Behandlung. Genau so verstehen wir unsere Rolle bei dieser Form auch.

2. Warum Stress die Haarwurzel in die Ruhephase schickt
„Das ist der Stress" ist ein Satz, der ein Gespräch meist beendet, statt es zu öffnen. Dabei ist dieser Zusammenhang inzwischen bis auf die Zellebene beschrieben.
Eine Arbeitsgruppe der Harvard University zeigte 2021 in Nature, dass anhaltend erhöhte Stresshormone die Haarfollikel-Stammzellen nicht schädigen, sondern in einer verlängerten Ruhephase festhalten. Der Weg führt dabei nicht direkt über die Stammzelle, sondern über ihr Umfeld: Das Stresshormon senkt in der Haarpapille die Ausschüttung eines Signalstoffs namens GAS6, der sonst den Startschuss für einen neuen Wachstumszyklus gibt. Wurde dieser Signalstoff im Versuch wieder angehoben, wurden die Stammzellen erneut aktiv.
Untersucht wurde das im Tiermodell; eine unmittelbare Übertragung auf den Menschen ist nicht zulässig. Für die Praxis bleibt die Aussage trotzdem bedeutsam — und sie ist das Gegenteil von „alles nur psychisch": Anhaltende Belastung wirkt körperlich, über Hormone und über das unmittelbare Umfeld der Haarwurzel. Und sie macht die Wurzel nicht kaputt, sondern hält sie in Wartestellung. Genau deshalb behandeln wir bei fast jeder Form von Haarausfall die vegetative Ebene mit: Schlafqualität, innere Unruhe, Anspannung im Nacken- und Schulterbereich.

3. „Ihre Blutwerte sind normal" — und warum das nicht das Ende der Suche ist
Normal bedeutet zunächst: innerhalb eines Referenzbereichs, der für die Allgemeinbevölkerung gilt. Für die Haarwurzel, die zu den stoffwechselaktivsten Strukturen des Körpers gehört, kann eine Konstellation trotzdem ungünstig sein.
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2024 fasste 81 Studien mit 15.339 Betroffenen zusammen. Ein Vitamin-D-Mangel fand sich bei 51,9 Prozent der Menschen mit kreisrundem Haarausfall, bei 50,4 Prozent der Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall und bei 53,5 Prozent der Betroffenen mit diffusem Haarausfall. Im Vergleich zu Kontrollgruppen war die Wahrscheinlichkeit eines Mangels beim erblich bedingten Haarausfall der Frau rund fünffach und beim kreisrunden Haarausfall rund dreifach erhöht; beim diffusen Haarausfall war dieser Unterschied statistisch nicht bedeutsam.
Das zeigt einen Zusammenhang, keine Ursache — und genau so verwenden wir es. Ein niedriger Wert erklärt selten den ganzen Haarausfall. Er erklärt aber oft, warum der Körper trotz Behandlung nicht in Gang kommt. Wir schauen uns deshalb vorhandene Befunde gemeinsam an und regen an, fehlende Werte ergänzen zu lassen: den Eisenspeicherwert Ferritin, die Schilddrüse, Vitamin D, je nach Situation Vitamin B12 und Zink. In der Fachliteratur wird durchaus diskutiert, ob bereits Werte im unteren Normbereich — besonders beim Ferritin — für das Haar eine Rolle spielen; einheitlich beantwortet ist diese Frage nicht.

Kurz gesagt: Die Forschung stützt nicht die Idee, dass sich Haarausfall an der Kopfhaut allein lösen lässt. Sie stützt die Idee, dass der Zustand des Körpers darüber entscheidet, ob ein Haar wächst — und genau das ist der Ansatzpunkt der TCM.
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Wie wir in der Naturheilpraxis Doson vorgehen

Schritt 1 — Einordnen, bevor behandelt wird
Wir beginnen mit Ihrer Vorgeschichte: seit wann, wie schnell, in welchen Phasen — und was in den zwei bis drei Monaten vor dem Beginn los war. Danach sehen wir uns Kopfhaut und Haarbild an. Bringen Sie vorhandene Befunde gerne mit, auch ältere: Ferritin, Schilddrüsenwerte, Vitamin D, Blutbild, dazu eine Liste Ihrer aktuellen Präparate. Über Puls- und Zungendiagnose erfassen wir anschließend das Muster dahinter, ergänzt um Fragen zu Verdauung, Schlaf, Wärme- und Kälteempfinden, Belastung und — bei Frauen — zum Zyklus.
Schritt 2 — Nach Ihrem Muster behandeln, nicht nach Diagnose
Je nach Befund sieht die Behandlung sehr unterschiedlich aus: bei Blut- und Qi-Mangel aufbauen und die Mitte stärken, bei Leber-Stagnation Anspannung lösen und die vegetative Regulation ordnen, bei Feuchtigkeit-Hitze die Kopfhaut entlasten, bevor aufgebaut wird, bei Nieren-Essenz-Schwäche langsam und langfristig nähren. Wir kombinieren Akupunktur, individuell zusammengestellte Kräutermedizin, bei passendem Muster Wärmetherapie und eine konstitutionsbasierte Ernährung.
Schritt 3 — Ehrlich Bilanz ziehen
Nach etwa zwölf Wochen vergleichen wir den Ausgangszustand mit dem aktuellen und besprechen offen, was sich verändert hat und was nicht. Daraus ergibt sich, ob wir fortsetzen, die Strategie anpassen oder Ihnen von einer Fortsetzung abraten. Am Ende soll nicht eine möglichst lange Behandlungsserie stehen, sondern eine belastbare Antwort auf Ihre Frage.
Warum KMD Yun bei Haarausfall anders hinschaut
Haarausfall gilt als undankbares Thema — auch unter Behandlern. Er verändert sich langsam, er hängt von vielen Faktoren gleichzeitig ab, und er lässt sich nicht auf einen einzelnen Befund reduzieren.
Genau solche Bilder gehören seit Jahrhunderten zu den Kernthemen der ostasiatischen Medizin: eine geschwächte Mitte, ein Mangel an Blut und Essenz, gestaute Hitze, eine überlastete Regulation — Zustände, die man nicht an einem Organ festmachen kann, sondern nur am Zusammenspiel. Und sie erklären, warum dasselbe Haarbild bei zwei Menschen zwei verschiedene Behandlungen braucht.
KMD Kukhyun Yun, Doctor of Korean Medicine, absolvierte ein sechsjähriges Universitätsstudium mit klinischer Ausbildung im Ursprungsland. Sein klinischer Schwerpunkt liegt bei chronischen, komplexen und schulmedizinisch als austherapiert erlebten Beschwerdebildern. Akupunktur und TCM sind für uns deshalb keine Zusatzmethode aus einem Wochenendkurs, sondern Teil eines vollständigen medizinischen Systems mit eigener Diagnostik.
Sein Weg nach Deutschland war eine bewusste Entscheidung: Betroffene mit hartnäckigem Haarausfall ernst zu nehmen und ihre oft lange Vorgeschichte im Zusammenhang zu verstehen, statt sie auf einen einzelnen Laborwert zu reduzieren.
Für wen unsere Behandlung besonders geeignet ist
· Ihre Haare fallen seit Monaten stärker aus, und alle Befunde sind unauffällig.
· Der Ausfall begann zwei bis drei Monate nach einer Belastung, einer Geburt, einem Infekt oder einer Diät.
· Sie haben kreisrunde kahle Stellen und möchten mehr tun, als abzuwarten.
· Ihr Scheitel wird breiter, und Sie möchten den Verlauf verlangsamen, bevor mehr verloren geht.
· Der Ausfall verstärkt sich in stressigen Phasen, vor der Periode oder nach schlechten Nächten.
· Sie nehmen bereits ein Präparat gegen erblich bedingten Haarausfall und möchten es ergänzen, nicht ersetzen.
· Shampoos, Kapseln und Tinkturen haben nichts verändert, und Sie möchten wissen, woran es liegt.
· Sie möchten eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn sie „hier ist wenig möglich" lautet.
Häufige Fragen zu Haarausfall, TCM und Akupunktur
Kann TCM Haarausfall stoppen?
Ein garantiertes Ergebnis gibt es nicht, und Heilungsversprechen wären unseriös. Was wir anstreben, ist konkreter: dass zuerst weniger Haare ausfallen, dass sich der Zustand anschließend stabilisiert und dass dort, wo Haarwurzeln noch aktiv sind, wieder Dichte entstehen kann. Wie weit das gelingt, hängt stark von der Form des Haarausfalls ab.
Welche Form von Haarausfall lässt sich am besten behandeln?
Am besten ansprechbar ist der diffuse, reaktive Haarausfall nach Belastung, Geburt, Infekt oder Diät — hier sind die Haarwurzeln erhalten und grundsätzlich aktiv. Beim kreisrunden Haarausfall arbeiten wir ergänzend und mit realistischen Erwartungen, weil der Verlauf schwer vorhersehbar ist. Beim fortgeschrittenen erblich bedingten Haarausfall geht es um Erhalt und Verlangsamung, nicht um Rückkehr verlorener Follikel.
Wie lange dauert es, bis sich etwas verändert?
Als Erstes verändert sich in der Regel die Menge der ausfallenden Haare, erfahrungsgemäß innerhalb von sechs bis zwölf Wochen. Sichtbare Dichte braucht deutlich länger, weil neues Haar erst wachsen muss. Nach etwa zwölf Wochen ziehen wir gemeinsam Zwischenbilanz und entscheiden, ob und wie es weitergeht.
Kann Akupunktur bei kreisrundem Haarausfall helfen?
In den vorliegenden Untersuchungen wurde Akupunktur ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung geprüft und war dabei gut verträglich; die Evidenzsicherheit ist niedrig. Wir setzen sie als Teil eines Gesamtkonzepts ein — örtlich an der Kopfhaut und übergeordnet auf der Stress- und Regulationsebene, weil viele Betroffene den Beginn einer belastenden Zeit zuordnen.
Warum fallen mir die Haare aus, obwohl meine Blutwerte normal sind?
„Normal" heißt: innerhalb eines Referenzbereichs. Ob eine Versorgungslage für die Haarwurzel ausreicht, ist damit noch nicht beantwortet. Hinzu kommen Faktoren, die kein Laborwert abbildet — Schlaf, anhaltende Belastung, Verdauung und Verwertung, hormonelle Übergänge. Genau diese Ebene schauen wir uns zusätzlich an.
Hilft TCM auch beim erblich bedingten Haarausfall?
Follikel, die bereits verloren gegangen sind, lassen sich mit Akupunktur oder Kräutermedizin nicht zurückholen — das sagen wir deutlich. Sinnvoll bleibt die Arbeit an dem, was die verbliebenen Follikel umgibt: Durchblutung und Milieu der Kopfhaut, fettige oder gereizte Kopfhaut, Schlaf, Anspannung, Verdauung. Das Ziel ist Erhalt und Verlangsamung, nicht das Haar von vor zehn Jahren.
Kann ich TCM zusätzlich zu einem Präparat anwenden, das ich schon nutze?
Ja, das ist beim erblich bedingten Haarausfall sogar der übliche Weg. Bestehende Anwendungen werden weitergeführt; wir arbeiten parallel an der Ebene, die diese Mittel nicht abdecken. Setzen Sie verordnete Präparate bitte nicht eigenmächtig ab und bringen Sie zum Ersttermin mit, was Sie aktuell einnehmen oder anwenden.
Ist Haarausfall nach der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren etwas anderes?
Ja. Nach der Geburt handelt es sich meist um einen vorübergehenden Verlauf, der gut in Bewegung zu bringen ist — hier geht es vor allem um Blutaufbau und Erholung. In den Wechseljahren steht eher die Stabilisierung im Vordergrund, weil sich die hormonelle Grundlage dauerhaft verändert hat. Beides behandeln wir unterschiedlich, auch mit unterschiedlichen Erwartungen.
Was kann ich selbst tun, während die Behandlung läuft?
Regelmäßig und warm essen, auch wenn wenig Zeit ist. Auf den Schlafrhythmus achten. Strenge Diäten in dieser Phase vermeiden, weil sich ihr Effekt erst zwei bis drei Monate später am Haar zeigt. Und die Haare nicht täglich kontrollieren — das Zählen im Abfluss erzeugt Anspannung, ohne etwas zu verändern. Den Vergleich übernehmen wir in festen Abständen.
Was soll ich zum ersten Termin mitbringen?
Vorhandene Befunde (Ferritin, Schilddrüsenwerte, Vitamin D, Blutbild, gegebenenfalls dermatologische Befunde), eine Liste Ihrer aktuellen Präparate und Medikamente sowie, falls vorhanden, ein Foto Ihres Haarbildes von vor einigen Monaten. Hilfreich ist außerdem eine kurze Übersicht: Wann hat es begonnen, was war in den Monaten davor, und wann ist es stärker oder schwächer.
Zusammenfassung: Bei Haarausfall entscheidet nicht die Frage, ob TCM hilft, sondern welche Form vorliegt — ein reaktiver, diffuser Ausfall folgt anderen Regeln als ein kreisrunder oder ein erblich bedingter Verlauf. Wird nur an der Kopfhaut behandelt, bleibt die Ebene unberührt, die über Versorgung und Wachstum des Haares entscheidet: Verdauungskraft und Blutaufbau, vegetative Regulation, hormonelle Übergänge und Konstitution. In der Naturheilpraxis Doson in Oberursel bei Frankfurt ordnen wir Ihren Haarausfall über Puls- und Zungendiagnose einem individuellen Muster zu und kombinieren Akupunktur, chinesische Kräutermedizin, bei passendem Muster Wärmetherapie und eine konstitutionsbasierte Ernährung — zuerst, um den Ausfall zu beruhigen, dann, um ihn zu stabilisieren, und schließlich, um dort wieder aufzubauen, wo Haarwurzeln aktiv geblieben sind.
Haarausfall begleitend behandeln lassen — Termin in der Naturheilpraxis Doson
Wenn Ihre Haare seit Monaten stärker ausfallen und alle Befunde unauffällig bleiben, kann sich ein anderer Blick lohnen: zu verstehen, welche Form von Haarausfall bei Ihnen im Vordergrund steht — und was in Ihrer Situation realistisch erreichbar ist.
In der Naturheilpraxis Doson in Oberursel bei Frankfurt verbinden wir klassische TCM-Diagnostik, Akupunktur, chinesische Kräutermedizin und konstitutionsbasierte Ernährung zu einem individuellen Konzept. Wir sind gut erreichbar aus Frankfurt, Bad Homburg, Kronberg, Königstein, Bad Soden, Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.
Wenn Sie sich vor einem Ersttermin ein Bild davon machen möchten, wie andere Patientinnen und Patienten unsere Praxis erlebt haben, finden Sie hier die Patientenstimmen zur Naturheilpraxis Doson.
Gerne besprechen wir in einem Ersttermin, welche Behandlung in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.
Naturheilpraxis Doson
Adresse: Holzweg-Passage 2A, 61440 Oberursel (bei Frankfurt)
Telefon: 06171 9784412
Fax: 06171 9784414
E-Mail: info@praxis-doson.de
Literatur
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Park S, Lee J, Jun S, Kim K. The add-on effect of oral East Asian herbal medicine to steroid therapy for alopecia areata: A systematic review and meta-analysis. Eur J Integr Med. 2024;68:102345.
Choi S, Zhang B, Ma S, Gonzalez-Celeiro M, Stein D, Jin X, et al. Corticosterone inhibits GAS6 to govern hair follicle stem-cell quiescence. Nature. 2021;592(7854):428–432.
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