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Systematische Pulsdiagnostik nach Doson

Pulsdiagnose TCM Praxis Frankfurt Oberursel

Kein mystisches Fingerspitzengefühl. Kein auswendig gelerntes Pulslexikon. Über die Jahre klinisch geschult, an westlich-medizinischen Befunden überprüft und systematisch mit Zungen-, Bauchdiagnostik und schulmedizinischen Befunden zu einem Behandlungsplan verknüpft. — KMD Kukhyun Yun (Dongguk Univ., Südkorea)

Pusdiagnostik TCM Frankfurt Oberursel Bad Homburg

Warum die Pulsdiagnose als die schwierigste Disziplin gilt

Die Pulsdiagnose gehört zu den ältesten Säulen der ostasiatischen Medizin — und gleichzeitig zu ihren am schwersten erlernbaren. Erste Beschreibungen finden sich bereits im Huangdi Neijing (ca. 300–200 v. Chr.); im 3. Jahrhundert fasste Wang Shuhe das verstreute Wissen im Mai Jing (Pulsklassiker) erstmals systematisch zusammen und beschrieb 24 Pulsbilder, die über die folgenden Jahrhunderte bis zu den klassischen 28 Pulstypen verfeinert wurden.
Anders als in der Schulmedizin entstand dabei jedoch nie der eine, verbindliche Standard: Unzählige Schulen ordneten den Taststellen am Handgelenk Krankheitsorte und Körperzustände auf je eigene Weise zu. So entstand ein historisch unermesslich reicher, aber zersplitterter Wissensstand — keine Pulsmethode lässt sich wie ein Lehrbuchkapitel einfach auswendig lernen und „abrufen".

 

Genau hier liegt die eigentliche Schwierigkeit. Pulsdiagnose bedeutet nicht, ein Pulsbild zu erkennen und ihm eine fertige Bedeutung zuzuweisen. Sie verlangt zu verstehen, warum eine bestimmte Pulsqualität überhaupt entsteht — welcher körperliche Zustand sich dahinter verbirgt. Aus diesem Verständnis wird ein stimmiges Bild des Körpers gezeichnet, das anschließend mit Befragung, Inspektion, Zungen- und Bauchdiagnostik zu einer endgültigen Diagnose verknüpft wird. Das setzt ein vollständig gefestigtes ostasiatisch-medizinisches Denken voraus.
 

Aus demselben Grund lässt sich Pulsdiagnose nicht in einem Crashkurs und nicht durch bloße Nachahmung erlernen — eine Versuchung, die im deutschsprachigen Raum leider weit verbreitet ist. Sie wächst nur aus einem geschulten Denken heraus, das sich Tag für Tag am Patienten überprüft. Auch die beiden bekannten Schwachstellen der Methode — ihre Objektivierbarkeit und ihre Reproduzierbarkeit — lassen sich allein dadurch überwinden, dass Pulsbefund, Behandlung und Erfolgskontrolle über Jahre hinweg konsequent gegeneinander abgeglichen werden. Fern vom Ursprungsland der Medizin ist die Pulsdiagnose damit zwangsläufig eine der anspruchsvollsten Diagnosemethoden überhaupt.

Was ist Systematische Pulsdiagnostik nach Doson?

Der Begriff systematisch ist bewusst gewählt. Der Puls am Handgelenk ist keine geheimnisvolle, unteilbare „Qualität". Er ist ein zusammengesetztes Signal — das Ergebnis mehrerer messbarer Herz-Kreislauf-Prozesse, die sich an einem einzigen Punkt, der Speichenarterie, überlagern. Genau das beschreibt auch die moderne Kardiologie: Das an der Radialarterie tastbare Druckwellenbild ist das Gesamtresultat von Pulswellenausbreitung und -reflexion im arteriellen System.
 

Die Systematische Pulsdiagnostik nach Doson ist kein übernommenes Lehrbuchverfahren, sondern ein eigenständiges Diagnosesystem, das KMD Kukhyun Yun über viele Jahre aus seiner klinischen Erfahrung und einer kontinuierlich abgeglichenen Falldatenbasis entwickelt hat. Es verbindet das überlieferte Wissen der klassischen Pulslehre mit dem physiologischen Verständnis der modernen Medizin — und schlägt so eine Brücke zwischen Klassik und Gegenwart, wie sie in dieser Form kaum eine andere Praxis im deutschsprachigen Raum anbietet.
 

Der entscheidende Unterschied liegt in der Perspektive. Die klassische Pulsdiagnose fragt meist nach einem einzelnen Organ: Welches Organ ist betroffen, wo sitzt die Störung? Die Systematische Pulsdiagnostik nach Doson geht einen Schritt weiter. Sie betrachtet nicht das einzelne Organ in Isolation, sondern das Zusammenspiel zwischen den Systemen — und macht damit eine übergeordnete, systemische Fehlregulation und funktionelle Dysbalance sichtbar. Denn der Körper arbeitet nicht in voneinander getrennten Fachabteilungen, sondern als ein vernetztes Ganzes, in dem Herz, Gefäße, vegetatives Nervensystem, Stoffwechsel und Volumenhaushalt fortlaufend aufeinander einwirken.
 

Unsere Methode liest deshalb nicht aus einem Lehrbuch ab, welchen Namen Ihr Puls „tragen" soll. Sie zerlegt das Signal in seine Bestandteile — Auswurfkraft des Herzens, Elastizität der Gefäße, peripherer Widerstand, Beschaffenheit des Blutes, Frequenz und Rhythmus — und setzt diese Einzelbefunde wieder zu einem Gesamtbild zusammen, das die Wechselwirkungen zwischen ihnen abbildet. So entsteht aus dem Pulssignal eine Rekonstruktion des Zustands Ihres Körpers — und zwar in zwei Sprachen zugleich: in der ostasiatischen und in der schulmedizinischen.

Pulsdiagnose herz qi praxis

Warum die Pulsdiagnose ohne Schulmedizin ihren Wert verliert

Die Begriffe der Pulsdiagnose sind die alte Sprache der ostasiatischen Medizin. Sie stoßen zwangsläufig mit der Sprache der modernen Medizin zusammen — ein Konflikt, dem behandelnde TCM-Therapeuten in der Praxis täglich begegnen. Wer die westlich-medizinischen Zusammenhänge nicht beherrscht, weiß am Ende zwar, dass ein Puls „schlüpfrig" oder „saitenförmig" ist — aber nicht, welche reale Körpersituation das bedeutet. Ein solcher Befund bleibt ein hohles Gebetsgemurmel.
 

Um das zu überwinden, muss man zuerst verstehen, was das Tasten der Arterie physiologisch überhaupt heißt: welche vegetativen, hormonellen und hämodynamischen Vorgänge ein bestimmtes Pulsbild hervorbringen. Wird der Sympathikus aktiviert, steigt die Auswurfkraft des Herzens und der Puls hebt sich an die Oberfläche; versteift sich die Gefäßwand, wird der Puls hart und saitenförmig; verändert sich die Zusammensetzung des Blutes durch Entzündung oder Flüssigkeitsmangel, wandelt sich seine „Glätte". Erst dieses Wissen macht aus einem Tasteindruck eine medizinische Aussage — und genau hier setzt die Systematische Pulsdiagnostik nach Doson an.

Was der Finger wirklich ertastet — die Komponenten des Pulses

Jedes klassische Pulsbild lässt sich auf wenige, voneinander unabhängige physiologische Größen zurückführen. Wir lesen sie einzeln und setzen sie dann wieder zu einem Gesamtbild zusammen.
 

Auswurfkraft des Herzens (浮): Die Kraft der linken Herzkammer treibt den Puls an die Oberfläche („schwimmend"). Ein kräftig-oberflächlicher Puls spiegelt eine hohe sympathische Aktivierung — den Fight-or-flight-Zustand; ein schwacher Puls das Gegenteil. Schulmedizinisch: linksventrikuläre Kontraktilität, Sympathikustonus.
 

Elastizität der Gefäße (沈, 弦): In der Diastole hält der elastische Rückstoß der Aorta den Blutfluss aufrecht — die „Windkessel"-Funktion. Sie bestimmt Tiefe und Härte des Pulses. Ein harter, saitenförmiger Puls zeigt eine versteifte Gefäßwand, etwa bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und im Alter. Schulmedizinisch: arterielle Compliance, Gefäßsteifigkeit.
 

Peripherer Widerstand: Die Arteriolen sind die eigentlichen Widerstandsgefäße des Körpers und stehen im Dienst der Wärmeregulation und des vegetativen Tonus. Ihr Spannungszustand prägt Form und Kraft des Pulses und verbindet ihn unmittelbar mit dem Gleichgewicht von Wärmeproduktion und Wärmeabgabe. Schulmedizinisch: arteriolärer Widerstand, Thermoregulation.
 

Beschaffenheit des Blutes (滑, 澁): Viskosität und Zusammensetzung des Blutes entscheiden, ob ein Puls „schlüpfrig" oder „rau, stockend" wirkt. Entzündung (CRP, Neutrophile, BSG erhöht), erhöhte Plasmaproteine oder eine Schwangerschaft glätten den Puls; Flüssigkeitsmangel, Blutarmut und chronische Erschöpfung machen ihn rau. Schulmedizinisch: Blutviskosität, Entzündung, Volumenstatus.
 

Frequenz und Rhythmus (遲, 數, 結促代): Die Geschwindigkeit (langsam / schnell) folgt dem vegetativen Gleichgewicht, dem Stoffwechsel (Schilddrüse, Fieber) und der Kopplung an die Atmung. Im Rhythmus zeichnen sich Herzrhythmusstörungen ab — die klassischen Pulse entsprechen unregelmäßigen bzw. regelmäßig aussetzenden Schlagmustern. Schulmedizinisch: Herzfrequenz, vegetative Balance, Arrhythmie.
 

Links, rechts und die drei Positionen (寸關尺): Linke und rechte Seite unterscheiden sich anatomisch sowie durch die segmentale sympathische Versorgung und viszerokutane Reflexe. Die drei Tastpositionen über drei Tiefen bilden die Körperregionen von oben nach unten ab — die Grundlage der Organzuordnung. Schulmedizinisch: segmentale Innervation, viszerosomatischer Reflex.

Was die Systematische Pulsdiagnostik nach Doson leistet

Aus dem zerlegten und wieder zusammengesetzten Pulssignal erhalten Sie zugleich eine ostasiatische und eine schulmedizinisch anschlussfähige Einschätzung — verständlich erklärt, nicht in vagen Bildern. Sie erhalten Hinweise auf:
 

  • Ihre Konstitution — die angeborenen Stärken und Schwachstellen Ihres Herz-Kreislauf- und Regulationssystems.

  • Ihren aktuellen funktionellen Zustand — vegetative Anspannung, Wärmehaushalt, Entzündungsneigung, Volumen- und Erschöpfungslage.

  • Die wahrscheinliche Richtung Ihrer Beschwerden — gerade dann, wenn schulmedizinische Untersuchungen „ohne Befund" geblieben sind.

  • Zusammenhänge zwischen scheinbar unverbundenen Symptomen — in einem einzigen Befundbild.

  • Frühe Tendenzen, die sich in den kommenden Wochen verstärken oder beruhigen könnten.

  • Den passenden Behandlungsweg — abgestimmt auf Konstitution, Befundlage und Lebensphase.

Fragen zur Pulsdiagnostik

Von der Diagnose zur Behandlung — systematisch in der Praxis Doson

Entscheidend ist, wie der Puls eingesetzt wird. Er dient nicht dazu, im Alleingang eine Krankheit „auszurufen". Zuerst entsteht aus Anamnese, Beschwerden und Ihren mitgebrachten westlichen Befunden ein klinisches Gesamtbild. Der Puls prüft dieses Bild: Er beurteilt Kälte und Hitze, Schwäche und Fülle (寒熱虛實), schätzt den Verlauf ab und entscheidet darüber, welche Behandlung am wahrscheinlichsten greift. Er ist damit ein Instrument des Abgleichs und Ausschlusses, das die Therapie schärft, kein Wahrsageinstrument.
 

Lesen in zwei Sprachen: Der Puls wird gleichzeitig ostasiatisch (Konstitution, 寒熱虛實, Organbezug) und physiologisch (Auswurf, Gefäße, Widerstand, Blut, Rhythmus) gedeutet — und Ihnen in beiden erklärt.
 

Verknüpfen: Pulsbefund, Zungendiagnostik, Bauchdiagnostik und Ihre schulmedizinischen Befunde (Blutbild, Bildgebung, Facharztberichte) werden zu einem widerspruchsfreien Gesamtbild zusammengeführt.
 

Behandeln: Aus diesem Bild ergeben sich Behandlungsplan, Auswahl der Akupunkturpunkte und die individuelle Kräuterrezeptur — von der Diagnose bis zur Therapie ein durchgehendes, systematisches Vorgehen.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Pulsdiagnose wird oft für unwissenschaftlich gehalten — zu Unrecht. Tatsächlich ist sie Gegenstand intensiver internationaler Forschung, und die moderne Kardiologie hat in den letzten Jahren erstaunlich präzise bestätigt, was erfahrene Behandler seit jeher am Handgelenk ertasten. So lässt sich der Puls heute als Brücke zwischen klassischer Pulslehre und moderner Herz-Kreislauf-Medizin verstehen: Klassische Pulsmerkmale entsprechen messbaren physiologischen Größen wie Pulswellengeschwindigkeit und Augmentationsindex — also genau jenen Parametern, mit denen die Kardiologie Gefäßsteifigkeit und Herzbelastung beurteilt.
 

Besonders aufschlussreich ist, dass sich dabei sogar einzelne Konstitutionstypen objektiv abbilden lassen. Eine klinische Studie konnte zeigen, dass Menschen mit „Qi-Schwäche"- und „Kälte"-Konstitution einen messbar höheren Augmentationsindex aufweisen — ein Hinweis auf erhöhte Gefäßsteifigkeit, der die jahrhundertealte ostasiatische Einteilung mit moderner Messtechnik in Einklang bringt. Auch lassen sich klassische Pulsbilder heute mit fortgeschrittenen Sensoren und Signalverfahren computergestützt erfassen und auswerten. Schon 1989 zeigten Biomechaniker der University of California, dass sich viele Aussagen der klassischen Texte Nei Jing und Mai Jing physikalisch als arterielle Pulswellen nachvollziehen lassen.
 

Diese Forschung benennt zugleich ehrlich die bekannten Grenzen der Methode — ihre Objektivierbarkeit und ihre Abhängigkeit vom jeweiligen Untersucher. Genau das ist für uns kein Einwand, sondern der Auftrag: Die Systematische Pulsdiagnostik nach Doson nimmt diese aktuellen Forschungsergebnisse auf und integriert sie unmittelbar in die tägliche klinische Arbeit. Wir arbeiten bewusst systematisch, befundgestützt und im fortlaufenden Abgleich mit der Schulmedizin — damit aus einem traditionellen Tasteindruck eine nachvollziehbare, überprüfbare Aussage wird.

Das sagen unsere Patienten zur Pulsdiagnostik nach Doson

Die Berichte geben persönliche Erfahrungen einzelner Patientinnen und Patienten wieder. Die Originalberichte liegen der Praxis vor. Behandlungsverläufe und -ergebnisse können variieren. „Dr. Yun" bezieht sich auf den in Südkorea erworbenen Abschluss als Doctor of Korean Medicine (Dongguk Univ.).

,,Bin seit Ende 12/2021 in Behandlung. Gleich die erste Akkupunktur hat mir sehr geholfen. Meine innere Unruhe haben nachgelassen und mit der Kombination der Kräuter Therapie (für mich speziell zusammengestellte Mischung) ging es meinem Magen ebenfalls viel besser.

Die Puls, und Zungendiagnostik waren für mich sehr aufschlussreich und half mir generell über meine körperliche Konstitution zu erfahren.

Bin seit Fast 10 Wochen in Behandlung und der größte Teil meiner Beschwerden sind weg."

,,Aufgrund meiner fast täglichen Schmerzen wegen Endometriose suchte ich nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Die Schulmedizin konnte mir nicht helfen, eine Bauchspiegelung verlagerte die Schmerzen bloß und mit Hormontherapien konnte ebenfalls kein Erfolg erzielt werden.

Für die Erstbehandlung und Anamnese hat sich Herr Dr. Yun viel Zeit genommen. Er konnte überraschend gut und schnell anhand Zungendiagnostik und Puls lokalisieren wo meine Problematik liegt."

,,Seit Mitte Mai bin ich bei Dr. Yun in Behandlung. Seit dem letzten Winter traten bei mir plötzlich zahlreiche Beschwerden auf und die Schulmedizin war leider ratlos.

Beim ersten Termin in der Praxis hat Dr. Yun anhand der Betrachtung meiner Zunge sowie durch Messen meines Pulses eine Diagnose gestellt und erstaunlicherweise meine persönliche Situation sehr gut erkannt. Er betrachtete meine Symptome ganzheitlich und nahm sich viel Zeit, mir meine gesundheitliche Situation umfassend und detaliert zu erklären."

„… Beim ersten Termin in der Praxis hat Dr. Yun anhand der Betrachtung meiner Zunge sowie durch Messen meines Pulses eine Diagnose gestellt und erstaunlicherweise meine persönliche Situation sehr gut erkannt …“

,,Ich bin zu Dr. Yun für unsere IVF-Behandlung, nach mehreren erfolglosen Versuchen, eine unterstützende Behandlung zu suchen. Das erste Telefonat zeigte, dass die Praxis in solchen Fällen erfahren ist und ich bekam sehr schnell meinen ersten Termin. Nach dem Ausfüllen einiger Formulare, der Bereitstellung aller medizinischen Informationen usw. führte Dr. Yun eine Zungen- und Pulsdiagnostik durch, erklärte seine Befunde ausführlich und verordnete bestimmte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Dr. Yun hat alle meine Fragen professionell erklärt, keine Wunder versprochen, sondern eine realistische Erfolgseinschätzung einmal ohne und einmal mit seiner Behandlung und unterstützenden Begleitung während der cca 4 Monate dauernden Behandlung gegeben." 

Über KMD Kukhyun Yun

Seine medizinische Ausbildung absolvierte Kukhyun Yun an der Dongguk Universität in Südkorea und schloss sie als approbierter Doctor of Korean Medicine ab. Bereits dort verfeinerte er gemeinsam mit Kollegen die Pulslehre nach dem neuesten Stand und erhielt die jahrelange klinische Anleitung seines Lehrers, Prof. Dr. Park. Heute praktiziert er in Deutschland als Heilpraktiker, spezialisiert auf chronische und therapieresistente Erkrankungen — mit einem Behandlungsverständnis, das traditionelles Wissen mit aktueller Forschung in Einklang bringt.

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Naturheilpraxis Doson, Holzweg-Passage 2A · 61440 Oberursel (nahe Frankfurt am Main / Bad Homburg) / 06171 9784412 · info@praxis-doson.de    →Jetzt online Termin vereinbaren

Literatur

  1. de Sá Ferreira A, Lopes AJ. Pulse waveform analysis as a bridge between pulse examination in Chinese medicine and cardiology. Chin J Integr Med. 2013;19(4):307–314. DOI: 10.1007/s11655-013-1412-z · PMID: 23546634

  2. Wu HK, Ko YS, Lin YS, Wu HT, Tsai TH, Chang HH. The correlation between pulse diagnosis and constitution identification in traditional Chinese medicine. Complement Ther Med. 2017;30:107–112. DOI: 10.1016/j.ctim.2016.12.005 · PMID: 28137520

  3. Guo C, Jiang Z, He H, Liao Y, Zhang D. Wrist pulse signal acquisition and analysis for disease diagnosis: A review. Comput Biol Med. 2022;143:105312. DOI: 10.1016/j.compbiomed.2022.105312 · PMID: 35203039

  4. Xue H, Fung YC. What Nei Jing and Mai Jing say about arterial pulse waves and our attempt to illustrate some of their statements. J Biomech Eng. 1989;111(1):88–91. DOI: 10.1115/1.3168344 · PMID: 2747238

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