
Trigeminusneuralgie behandeln mit Akupunktur und TCM – natürliche Alternative zu Carbamazepin und Operation
In der Naturheilpraxis Doson behandeln wir Trigeminusneuralgie nach einem Protokoll aus international anerkannten TCM-Schmerzzentren — fundiert, klinisch erfahren und studienbasiert.
— KMD Kukhyun Yun, Doctor of Korean Medicine (Dongguk-Universität, Südkorea)

Ein Schmerz, den niemand wirklich versteht, der ihn nicht selbst erlebt hat
Sie sitzen vielleicht gerade am Frühstückstisch. Sie nehmen einen Schluck Kaffee, beißen in ein Brötchen, lachen über etwas, das Ihr Partner sagt — und dann durchzuckt es Sie. Ein Schmerz wie ein Stromschlag, der Ihre Wange, Ihren Kiefer oder Ihre Stirn für ein paar Sekunden zerreißt. Sie können sich nicht bewegen, nicht atmen, nicht sprechen.
Dann ist er wieder weg. Aber Sie wissen: Er kommt zurück.
Vielleicht trauen Sie sich nicht mehr, sich zu schminken. Vielleicht haben Sie aufgehört, zum Zahnarzt zu gehen, weil schon der Gedanke an die Wange Panik auslöst. Vielleicht meiden Sie kaltes Wasser, Wind, Berührungen, Küsse. Sie sprechen leiser, kauen langsamer, lächeln seltener. Ihre Welt wird kleiner.
Ihr Neurologe sagt: „Das ist Trigeminusneuralgie. Wir versuchen es zuerst mit Carbamazepin — und wenn das nicht mehr reicht, gibt es eine Operation."
Und dann beginnt das, was viele unserer Patientinnen und Patienten kennen: Müdigkeit, die nicht weicht. Schwindel. Vergesslichkeit. Hautausschläge. Blutbild-Veränderungen. Die Dosis muss erhöht werden, weil die Wirkung nachlässt. Irgendwann steht eine Mikrovaskuläre Dekompression oder ein Gamma-Knife-Eingriff im Raum — beides am Hirnstamm, beides nicht ohne Risiko.
Sie denken: Das kann doch nicht die einzige Lösung sein.
Es gibt einen anderen Weg. Wir zeigen ihn Ihnen.
Ganzheitliche Behandlung der Trigeminusneuralgie in der Naturheilpraxis Doson
In der Naturheilpraxis Doson behandeln wir seit vielen Jahren Patientinnen und Patienten mit klassischer und symptomatischer Trigeminusneuralgie — nach einem Protokoll, das in renommierten TCM-Schmerzkliniken in Südkorea entwickelt wurde und kontinuierlich mit aktuellen internationalen Studien abgeglichen wird.
Unser Ansatz basiert nicht auf deutschen Wochenendseminaren, sondern auf einem sechsjährigen akademischen Vollstudium von KMD Kukhyun Yun an der Dongguk-Universität in Südkorea — einer der ältesten und renommiertesten Universitäten für Koreanische Medizin — und auf langjähriger klinischer Erfahrung mit Trigeminusneuralgie-Patienten.
„Trigeminusneuralgie ist in der Schulmedizin oft eine Sackgasse: Erst Carbamazepin, dann höhere Dosen, dann die OP. In meiner Praxis erlebe ich täglich, dass es einen dritten Weg gibt — einen, der die Schmerzen lindert, ohne den Körper zu zermürben."
— KMD Kukhyun Yun
Was ist Trigeminusneuralgie eigentlich — und warum ist sie so quälend?
Der Trigeminusnerv ist der fünfte Hirnnerv und versorgt das gesamte Gesicht mit Empfindung. Er teilt sich in drei Äste auf: den ersten Ast (V1, Stirn und Auge), den zweiten Ast (V2, Oberkiefer und Wange) und den dritten Ast (V3, Unterkiefer und Kinn).
Bei der klassischen Trigeminusneuralgie drückt ein Blutgefäß — meist die Arteria cerebelli superior — direkt am Eintritt des Nervs in den Hirnstamm auf den Nerv. Über Jahre entsteht so eine Schädigung der Myelinscheide. Der Nerv "feuert" dann fehlerhaft: Schon eine leichte Berührung, ein Lufthauch oder ein Schluck Wasser kann eine Schmerzattacke auslösen.
Dieser fehlerhafte Schmerzimpuls erklärt, warum klassische Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol bei Trigeminusneuralgie fast wirkungslos sind. Es ist kein Entzündungsschmerz — es ist ein neuropathischer, blitzartiger Nervenschmerz.
Typische Beschwerden, die Sie vielleicht kennen:
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Blitzartige, elektrisierende Schmerzen in der Wange, im Kiefer, an der Stirn oder am Auge — meist nur auf einer Seite
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Anfälle, die wenige Sekunden bis zwei Minuten dauern, aber sich über Stunden häufen können
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Auslöser durch Berührung, Kauen, Sprechen, Zähneputzen, Wind oder Kälte
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Schmerzfreie Phasen zwischen den Attacken — oft mit der Angst, dass der nächste Schub kommt
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Sekundäre Beschwerden: Verspannungen im Kiefer, Kopfschmerzen, Schlafstörungen
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Angst, Anspannung, depressive Verstimmung — viele Patienten leiden zusätzlich unter Angst- und Depressionssymptomen durch die ständige Sorge vor der nächsten Attacke
Trigeminusneuralgie betrifft etwa 4 bis 13 Menschen pro 100.000 pro Jahr, Frauen häufiger als Männer, meist nach dem 50. Lebensjahr. Bei jüngeren Patientinnen ist auch eine sekundäre Form (z. B. bei Multipler Sklerose) möglich.
Warum die übliche schulmedizinische Behandlung oft keine echte Lösung ist
Die europäischen Leitlinien sehen drei Säulen vor: Antikonvulsiva, dann Operation, dann Radiochirurgie. Jede dieser Optionen hat einen Preis.
Carbamazepin und Co. — Antikonvulsiva als Standardtherapie
Diese ursprünglich für Epilepsie entwickelten Medikamente sind bei Trigeminusneuralgie die erste Wahl. In den ersten Monaten wirken sie meist gut — danach lässt die Wirkung oft nach, die Dosis muss erhöht werden, und die Nebenwirkungen werden zur eigentlichen Belastung:
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Anhaltende Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsstörungen
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Leber- und Blutbildveränderungen, die regelmäßige Kontrollen nötig machen
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Hautreaktionen und zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
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Beim Absetzen kommen die Schmerzen meist mit voller Wucht zurück
Operative Verfahren — wenn Medikamente nicht mehr reichen
Mikrovaskuläre Dekompression, Thermokoagulation und Gamma-Knife können kurzfristig gute Erfolge bringen. Aber jeder dieser Eingriffe findet am Hirnstamm oder direkt am Nerv statt — mit entsprechenden Risiken wie Gesichtslähmung, Hörverlust oder dauerhafter Taubheit. Und die ernüchternde Langzeitbilanz: Laut Studien bleibt nur etwa jeder zweite Patient nach fünf Jahren dauerhaft beschwerdefrei.
„Eine Trigeminusneuralgie-Operation kann bei guter Indikation sinnvoll sein. Aber sie ist nicht der erste Schritt — und für viele Patienten nicht einmal der notwendige."
— KMD Kukhyun Yun
Was die TCM anders macht
Während die Schulmedizin den Schmerzimpuls unterdrückt — durch Medikamente, die das Nervensystem dämpfen, oder durch operative Eingriffe, die den Nerv zerstören — fragt die TCM etwas anderes:
Warum ist Ihr Körper so geworden, dass dieser Nerv überhaupt fehlerhaft feuert?
Aus Sicht der Chinesischen Medizin sind Gesichtsschmerzen Ausdruck einer Qi-Flussstörung im 阳明-Meridian (Yangming) — dem Hauptmeridian, der das Gesicht versorgt. Diese Störung entsteht über Jahre durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren:
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风痰 (Wind-Schleim): Mikrozirkulationsstörungen im Kopfbereich, oft durch zurückliegende Infekte, Stress oder ein geschwächtes Immunsystem
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肝胆火 (Leber-Gallenblasen-Feuer): Chronische emotionale Belastung, anhaltender Stress, unterdrückte Frustration — Faktoren, die in der modernen Forschung mit neurogener Entzündung in Verbindung gebracht werden
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Qi- und Blut-Stase: Reduzierter Mikrokreislauf rund um den Nerveneintrittsbereich, der die Regeneration der Myelinscheide behindert
Die Behandlung arbeitet an der Wurzel: Sie verbessert die Durchblutung im Trigeminusversorgungsgebiet, beruhigt die Überaktivität des Nervs, löst Qi-Stagnationen und stellt das Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems wieder her. Nicht von heute auf morgen — aber nachhaltig.
Was Sie nach einigen Wochen TCM-Behandlung oft erleben können:
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Spürbar kürzere und seltenere Schmerzattacken
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Höhere Schmerzschwelle — Auslöser wie Wind, Kauen oder Berührung lösen nicht mehr automatisch eine Attacke aus
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Schrittweise Reduktion von Carbamazepin in Absprache mit Ihrem Neurologen — und damit Rückkehr von Energie, Klarheit, Schlafqualität
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Weniger Angst vor dem nächsten Anfall, mehr Lebensraum
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Bei chronischen Fällen: ein neues Körpergefühl, das sich nicht mehr wie eine tickende Bombe anfühlt
Was die aktuelle Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Akupunktur und TCM bei Trigeminusneuralgie hat in den letzten Jahren erheblich an Qualität und Umfang gewonnen. Drei aktuelle Arbeiten aus internationalen, peer-reviewten Fachzeitschriften sind für das Verständnis der Wirksamkeit besonders aufschlussreich.
Studie 1 — Akupunktur reduziert Trigeminusneuralgie-Schmerzen wirksamer als Carbamazepin (Ang et al., 2023)
Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse des renommierten Korea Institute of Oriental Medicine (KIOM) und der Kyung Hee University, veröffentlicht in Complementary Therapies in Clinical Practice (Elsevier, 2023), analysierte 30 randomisiert-kontrollierte Studien mit insgesamt 2.295 Patienten.
Das Ergebnis:
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Akupunktur zeigte im direkten Vergleich mit Carbamazepin eine signifikant bessere Schmerzreduktion
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Die Häufigkeit der Schmerzattacken nahm deutlich ab
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Die Rate der Nebenwirkungen war bei Akupunktur deutlich geringer als unter Carbamazepin
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Bei Kombination von Akupunktur plus Carbamazepin war die Wirkung besser als bei Carbamazepin allein
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Studie 2 — Welche Akupunkturmethode ist die wirksamste? Network-Meta-Analyse mit 4.126 Patienten (Yin et al., 2022)
Die bisher umfangreichste Vergleichsstudie (Network-Meta-Analyse, 58 RCTs, 4.126 Patienten), veröffentlicht in Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, verglich verschiedene Akupunkturverfahren direkt miteinander:
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Fünf von sieben untersuchten Akupunkturmethoden zeigten eine bessere Schmerzlinderung als Carbamazepin
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Die Kombination aus Elektroakupunktur und manueller Akupunktur erwies sich als die wirksamste Variante bei primärer Trigeminusneuralgie
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Die Erfolgsraten der TCM-Verfahren lagen je nach Methode zwischen 85 % und 96 %, bei deutlich geringeren Nebenwirkungen
Diese Ergebnisse stützen genau den Behandlungsansatz, der in der Naturheilpraxis Doson seit Jahren angewendet wird: eine individuell abgestimmte Kombination verschiedener Akupunkturmethoden statt einer "Schablonenbehandlung".
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Studie 3 — Übergreifende Bewertung aller Systematic Reviews (He et al., Frontiers in Neurology, 2024)
Eine Overview of Systematic Reviews im Frontiers-Journal Frontiers in Neurology (2024) bewertete die methodische Qualität aller bisher veröffentlichten Metaanalysen zu Akupunktur bei Trigeminusneuralgie nach AMSTAR-2 und GRADE:
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Über alle bewerteten Übersichtsarbeiten hinweg zeigt sich konsistent eine bessere Wirksamkeit und Sicherheit der Akupunktur im Vergleich zur reinen Carbamazepin-Therapie
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Die Autoren ziehen das Fazit: „Acupuncture shows promise as a treatment for PTN patients."
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Sie betonen zugleich, dass Akupunktur insbesondere dort an Bedeutung gewinnt, wo Patienten Carbamazepin nicht vertragen oder eine Operation vermeiden möchten
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So läuft Ihre Trigeminusneuralgie-Behandlung in der Praxis Doson ab

Schritt 1 — Wir hören Ihnen zu (Erstanamnese, ca. 40–60 Min.)
Die meisten Patienten, die zu uns kommen, sagen beim ersten Termin denselben Satz: „Es ist das erste Mal, dass jemand wirklich zuhört."
Bei KMD Yun bedeutet Erstanamnese nicht: „Wo tut es weh?" — sondern: Wann hat es angefangen? Was ist damals in Ihrem Leben passiert? Welche Auslöser kennen Sie? Welche Medikamente haben Sie bereits versucht, mit welchen Nebenwirkungen? Wie schlafen Sie? Wie ist Ihre Verdauung? Wie geht es Ihrer Stimmung?
Wir lesen Ihre Befunde — MRT, neurologische Berichte, Medikationspläne — und ergänzen sie durch die Puls- und Zungendiagnose nach KMD Yun, die Hinweise auf das Körpergleichgewicht liefert, die keine Bildgebung zeigen kann. Daraus entsteht ein Behandlungsplan, der nur für Sie gilt — nicht aus einer Schublade.
Schritt 2 — Schmerz-Akupunktur entlang der Trigeminusäste
KMD Yun verwendet bei Trigeminusneuralgie eine spezialisierte koreanische Schmerz-Akupunktur, die sehr feine Nadeln (0,20 mm) gezielt entlang der drei Äste des Trigeminusnervs ansetzt — kombiniert mit Akupunkturpunkten des 阳明-Meridians und ergänzenden Fernpunkten an Hand und Fuß.
Bei chronischen Fällen kommen je nach individueller TCM-Diagnose zusätzlich klassische koreanische Verfahren wie die Saam-Akupunktur (舍岩鍼法) und die Dongssi-Akupunktur zum Einsatz, beides seit Jahrhunderten bewährt bei neuropathischen Schmerzen.
Die meisten Patienten empfinden die Sitzung als tief entspannend. Viele berichten bereits nach der ersten oder zweiten Behandlung eine spürbare Reduktion der Attackenhäufigkeit.
Schritt 3 — TCM-Wärmetherapie (Moxibustion am Dan-Jeon)
Bei vielen Trigeminusneuralgie-Patienten finden wir in der TCM-Diagnose ein Kälte-Muster im Unterleib — ein Hinweis darauf, dass die zentrale Regulationsenergie geschwächt ist. Die TCM-Wärmetherapie führt sanfte Wärme über feine Nadeln am Dan-Jeon-Punkt (단전) zu — dem energetischen Zentrum unterhalb des Nabels. Klinische Studien zeigen, dass diese Kombination (Wärmetherapie + Akupunktur) die Schmerzattackenhäufigkeit signifikant reduziert.
Schritt 4 — Individuelle chinesische Kräutermedizin
Das zentrale Werkzeug bei chronischer und hartnäckiger Trigeminusneuralgie. KMD Yun stellt für Sie eine individuelle Rezeptur zusammen — oft in Anlehnung an klassische Formeln wie Chuan Xiong Cha Tiao San (川芎茶調散), Qing Shang Juan Tong Tang (清上蠲痛湯) oder Tian Ma Gou Teng Yin (天麻鉤藤飲) — die über Wochen und Monate die zugrunde liegende Qi-Flussstörung und das neurogene Entzündungsmilieu nachhaltig verändert.
Schritt 5 — Ihr Alltag ist Teil der Therapie
Wir geben Ihnen konkrete Empfehlungen mit nach Hause: welche Lebensmittel den 阳明-Meridian belasten, welche ihn stärken, wie Sie typische Auslöser (Kälte, Zugluft, Stress) entschärfen, welche Atem- und Entspannungstechniken die Schwelle für eine Attacke anheben. Das mag nebensächlich klingen — ist aber oft der Unterschied zwischen „Symptomkontrolle" und einer wirklichen Stabilisierung.
Schritt 6 — Wir begleiten Sie über mehrere Behandlungszyklen
Trigeminusneuralgie verschwindet nicht in zwei Sitzungen. Realistisch sehen wir bei den meisten Patienten:
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Nach 2–10 Sitzungen eine erste spürbare Reduktion der Anfallshäufigkeit
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Nach 10–20 Sitzungen eine deutliche Stabilisierung — viele Patienten beginnen in dieser Phase, in Absprache mit ihrem Neurologen Carbamazepin zu reduzieren
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Nach 2–4 Monaten in den meisten Fällen eine nachhaltige Verbesserung, oft mit deutlich niedrigerer oder ganz abgesetzter Medikation
Für wen ist diese Behandlung das Richtige?
Sie sind bei uns richtig, wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Punkte kennen:
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Sie haben die klassische oder symptomatische Diagnose Trigeminusneuralgie durch einen Neurologen erhalten
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Carbamazepin oder Oxcarbazepin wirkt nicht mehr ausreichend oder Sie vertragen es schlecht
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Sie möchten keine Operation am Hirnstamm (MVD, Thermokoagulation, Gamma-Knife) — zumindest nicht als ersten Schritt
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Sie hatten bereits einen operativen Eingriff und die Schmerzen sind zurückgekehrt
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Sie leiden zusätzlich unter atypischen Gesichtsschmerzen, Cluster-Symptomen oder anderen neuropathischen Komponenten
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Sie sind erschöpft von dieser ständigen Angst vor der nächsten Attacke und suchen einen Weg, der den Körper stärkt statt dämpft

Was unsere Patientinnen und Patienten erleben
Die nachfolgenden Berichte geben persönliche Erfahrungen einzelner Patientinnen und Patienten wieder; Originalberichte liegen der Praxis vor. Behandlungsverläufe und -ergebnisse können variieren. „Dr. Yun" bezieht sich auf den in Südkorea erworbenen Abschluss als Doctor of Korean Medicine (Dongguk Univ.). Weitere Angaben zur beruflichen Qualifikation finden Sie im Impressum.
Seit drei Jahren leide ich an Trigeminusneuralgie und habe starke, anhaltende Schmerzen. Die Anfälle treten morgens ab 7 Uhr auf und dauern etwa 20 Angriffe täglich an. Diese blitzartigen Schüsse führen zu heftigen Krämpfen, die bis zu 2-3 Minuten anhalten, insbesondere beim Sprechen, Essen und Trinken. Ich konnte die Anfälle weitgehend mit Carbamazepin unter Kontrolle halten, jedoch nicht vollständig erfolgreich. In der Praxis Doson erhielt ich nach einem ausführlichen Beratungsgespräch eine Intensivtherapie mit Akupunktur und Kräutermedizin. Nach kurzer Zeit bemerkte ich eine deutliche Besserung, und die Beschwerden traten immer seltener auf. Jetzt habe ich keine Gesichtsschmerzen mehr und bin sehr zufrieden!! Ich kann die Praxis und Dr. Yun nur wärmstens empfehlen.
Ich litt seit 2 1/2 Jahren an sehr starken Gesichtsschmerzen, die schließlich als Trigeminusneuralgie diagnostiziert wurden. Mit Carbamazepin bekam ich die Schmerzen zwar in den Griff, wollte das Medikament aber wegen seiner Nebenwirkungen nicht dauerhaft einnehmen. So suchte ich die Hilfe von Dr. Yun, der mir sehr fachkundig mit Kräutermedizin und 46 Akupunkturterminen half, das Medikament abzusetzen und wieder schmerzfrei zu sein. Ich empfehle die Praxis weiter und danke Dr. Yun & Team.
Häufig gestellte Fragen zur Trigeminusneuralgie-Behandlung mit TCM
— Wie schnell spüre ich eine Verbesserung?
Die meisten Patienten berichten nach 2–4 Sitzungen erste spürbare Veränderungen — meist kürzere und seltenere Attacken. Eine nachhaltige Stabilisierung braucht 3–4 Monate, in chronischen Fällen länger. Das klingt nach viel Zeit — aber bedenken Sie, wie lange Sie sich schon mit der Trigeminusneuralgie herumschlagen.
— Muss ich Carbamazepin sofort absetzen?
Nein, im Gegenteil. Wir setzen nichts eigenmächtig ab. Wir begleiten Sie und arbeiten ausdrücklich mit Ihrem Neurologen zusammen. Sobald sich Ihre Beschwerden stabilisieren, können Sie gemeinsam mit ihm die Dosis schrittweise reduzieren. Viele unserer Patienten kommen am Ende ganz ohne Medikamente aus — andere reduzieren auf eine niedrige Erhaltungsdosis. Beides ist ein Erfolg.
— Hilft Akupunktur auch bei sekundärer Trigeminusneuralgie (z. B. bei Multipler Sklerose)?
Ja, auch hier zeigen Studien — unter anderem aktuelle Fallserien zur Skalp-Akupunktur bei MS-bedingter Trigeminusneuralgie — gute Effekte. Bei sekundären Formen ist die TCM-Behandlung meist begleitend zur Grundtherapie der Grunderkrankung sinnvoll.
— Ist die Akupunktur im Gesicht schmerzhaft?
Die Nadeln sind extrem dünn (0,20 mm) — viel feiner als jede Injektionsnadel. Die meisten Patienten empfinden den Einstich kaum, manche spüren ein leichtes Wärmegefühl oder ein Ziehen. Wichtig: KMD Yun arbeitet bei Trigeminusneuralgie sehr behutsam mit den Triggerzonen — Sie bestimmen das Tempo.
— Hilft die Behandlung auch, wenn ich schon operiert wurde?
Ja. Viele Patienten kommen zu uns, nachdem eine MVD, Thermokoagulation oder Gamma-Knife-Behandlung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat — oder die Schmerzen zurückgekehrt sind. Auch nach operativ verursachter Anaesthesia dolorosa kann TCM eine sinnvolle Option sein, da sie an den zentralen Schmerzmechanismen ansetzt.
— Was kostet die Behandlung?
Als Naturheilpraxis rechnen wir nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) ab. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen übernehmen häufig einen Teil der Kosten. Gesetzliche Kassen in der Regel nicht. Eine genaue Kostenaufstellung erhalten Sie vor der ersten Behandlung.
— Wie viele Sitzungen sind nötig?
Das hängt stark vom Verlauf und der Schwere ab. Bei akuten Schüben empfehlen wir zu Beginn 3–4 Sitzungen pro Woche, später ein langsam ausschleichender Rhythmus. Im Durchschnitt benötigen unsere Patienten 20–30 Sitzungen über 2–4 Monate.
Trigeminusneuralgie behandeln lassen — Ihr Termin in der TCM-Praxis Doson
So erreichen Sie uns:
Telefon: 06171 978 44 12 E-Mail: info@praxis-doson.de Kontaktformular: Jetzt Nachricht senden Adresse: Holzweg-Passage 2A, 61440 Oberursel (bei Frankfurt am Main)
Wir nehmen uns Zeit für ein persönliches Gespräch — damit Sie wissen, was Sie erwartet, bevor die Behandlung beginnt.
Weiterführende Informationen
Literatur
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